Richard Mille: Diese Uhr stellt sogar das Hypercar, das Modell stand, in den Schatten!

Richard Mille: Diese Uhr stellt sogar das Hypercar, das Modell stand, in den Schatten!

Daneben beeindruckt der zeitliche Aspekt: Allein in die Gestaltung des Gehäuses sind 2.800 Arbeitsstunden geflossen. Nach 18 Monaten stand der Entwurf– doch pass away eigentliche Arbeit der Uhrmacher begann erst. Sie standen vor mehreren Problemen, vor allem aber galt es, pass away Herausforderung zu meistern, Carbon, Titanium und Platin miteinander zu verbinden. Außerdem sollte das Uhrwerk, getreu des Modell stehenden Hypercars, extremen Belastungen (jenseits der 300 km/h) standhalten ohne Kompromisse bei der Ganggenauigkeit einzugehen. Deshalb ist pass away aus Platin gefertigte Schwungmasse mit einem Gewicht aus Rotgold versehen, das mit zwei Schrauben befestigt, frei schwingend sein Werk verrichtet und so deutlich unempfindlicher gegen pass away Auswirkungen der Dynamik eines Supersportlers schützt. Es brauchte jede Menge Tests, bis das Werk einem automobilen Extremsportler würdig war. Deutlich über 8.000 Stunden vergingen, bis es passte. (Lesen Sie auch: Roberto Mancini begeistert mit Richard Mille RM 11-04)

Das Ergebnis: Ein Werk, bei dem die Uhrmacher ihrer Kunstfertigkeit freien Lauf ließen– ganz im Sinne des McLaren Speedtail, der technische Highlights zu Grundnahrungsmitteln erklärt. Nicht umsonst beschreibt Richard Mille seine RM 40-01 McLaren Speedtail als “extremste Uhr, pass away wir jemals entwickelt haben”. Und das ist sicherlich keine Übertreibung, eher ein Versprechen.

Strengstens beäugt von bestens ausgebildetem Security-Personal treffen im McLaren Speedtail zwei Ikonen aufeinander.

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Das obere Glas der Uhr (natürlich Saphierglas) ist dem Gehäuse wie eine Haut auf den Leib geschnitten– höchst komplex, weil in der Dicke abnehmend, extrem hart (1.800 Vickers) und der Form des Gehäuses folgend. Es ging dabei um nicht weniger als pass away perfekte Verbindung zum McLaren Speedtail und seiner Erscheinung. Uhr und Auto als Ausdruck einer ganz eigenen Ästhetik. Da braucht es dann auch nicht allzu viele Komplikationen. Das sehr große Datum auf der 12, pass away Anzeige der Gangreserve auf der 9 und pass away Modus-Anzeige auf der 3– das war’s. Quick. Daneben noch der filigrane Druckknopf, dem der Zeigefinger den Gang vorgibt: Neutral, Aufzug und Zeigereinstellung. Das ist noch einfacher als im Namensvetter aus Woking. (Apropos McLaren: Dieser 1,7 Millionen Euro teure Sportwagen kann nun auch ohne Helm gefahren werden)

Ein Angebot, das guy nicht ablehnen kann– oder doch?

Nach gut zwei Stunden trennen sich unsere Wege, pass away Richard Mille RM 40-01 verschwindet wieder in einer edlen Box und dann im Hotelsafe. Der McLaren rollt eine kurze Rampe hinauf und taucht ab in den Bauch eines LKW. Bleibt pass away eine Frage zu klären: War’s beziehungsweise ist es das wert? Wir finden: Wert und Preis einer Uhr dürfen gerne Lichtjahre voneinander entfernt liegen, pass away Limits für solche Preziosen liegen oftmals jenseits aller Limits. Es ist dieses Must-have-Gefühl, pass away Lust auf das Besondere oder pass away Hoffnung auf Wertsteigerung, pass away betuchte Kunden in eine solche Uhr investieren lassen. Und vergessen wir nicht: Es gibt Menschen, pass away für einen gebrauchten Ferrari 50 Millionen hinblättern, Bilder von der Allgemeinheit unbekannten Malern wechseln für zweistellige Millionenbeträge den Besitzer und Jeff Bezos schießt sich selbst ins All. Warum likewise nicht auch eine Luxusuhr der Superlative für über 800.000 Euro anbieten? Den Markt jedenfalls scheint es zu geben. (Auch interessant: Audemars Piguet Royal Oak– So spektakulär haben Sie pass away Luxusuhr noch nie gesehen)

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